Im Gespräch: Thorsten Roprecht hat sich als neuer Vorsitzender der Interessengemeinschaft Schwetzinger Vereine viel vorgenommen
Seit wenigen Wochen ist Thorsten Roprecht neuer Vorsitzender der Interessengemeinschaft (IG) Schwetzinger Vereine und mit ihm ist ein nahezu komplett neues Vorstandsteam am Zug. Im Gespräch mit unserer Zeitung erklärt der 31-Jährige unter anderem, welche Ziele er sich für die nächste Zeit gesetzt hat.
Wie kam es dazu, dass Sie den Vorsitz bei der IG Schwetzinger Vereine übernommen haben?
Thorsten Roprecht: Nach dem Rücktritt von Wolfgang Butz musste die Nachfolge geklärt werden. Ich bin von Vertretern verschiedener Vereine darauf angesprochen worden, ob ich bereit wäre, das Amt zu übernehmen. Da relativ kurzfristig entschieden werden musste, habe ich mich nach Gesprächen mit engen Freunden und vor allem meiner Frau dazu entschlossen, Ja zu sagen und für die Schwetzinger Vereine anzupacken, denn im Verbund kann man viel für die Vereine und deren vielen Mitglieder erreichen. Die Entscheidung war aber auch an die Unterstützung in den anderen Vereinen, in denen ich aktiv bin, gebunden.
Beschreiben Sie den Vorstand der “neuen” Interessengemeinschaft Schwetzinger Vereine.
Roprecht: Mit Horst Krayer als 2. Vorsitzenden habe ich einen echten “Schaffer” an meiner Seite, der mir viele Wege abnehmen kann und stets aktiv ist. Als Kassenwartin konnten wir Bettina Gassmann gewinnen, die nicht nur Erfahrung in Vereinsvorständen sammeln konnte, sondern auch über ein großes Netzwerk in Schwetzingen verfügt. Unser Schriftführer Gerhard Rieger ist ebenfalls ein bekannter Schwetzinger Vereinsvertreter und echter “Vereinsmeier” im positivsten Sinn. Als Beisitzer haben wir mit Gabor Kollanyi, Wolfgang Nickel und Manfred Kern drei äußerst erfahrene Vereinsvertreter gefunden, die bereit sind, die IG nach vorne zu bringen und dafür auch zu ackern.
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